"Der Spiegel" lügt: George Zimmerman, Opfer von schwarzem Rassismus und Verleumdungen

Der Spiegel 1 2 3 4, zusammen mit der gesamten deutschen Presse wiederholt kritiklos die  Lügen der Amerikanischen "Bürgerrechtler".  Daher ist das deutsche Publikum vollständig falsch informiert und hat eine sehr verzerrte Ansicht.

George Zimmernann wurde von Trayvon Martin lebensegefährlich angegriffen und hat ihn in Notwehr erschossen. Zimmerman selber rief die Polizei, bereits vor der Tat. Er wurde festgenommen, erkärte alles der Polizei die es penibel überprüfte. Da alle seine Aussagen mit den Indizien voll übereinstimmten, wurde er frei gelassen.

Schwarze "Bürgerrechts"-Aktivisten, zusammen mit einer rassistischen Regierung (Obama mischte sich ein) und Justiz erzwangen eine Festnahme und fadenscheinige Anklage voll von Lügen.  (Dershowitz: Zimmerman Arrest Affidavit ‘Irresponsible And Unethical’)

Da der Polizeichef sich weigerte, einen erwiesenen Unschuldigen festzunehmen, musst er erst entlassen werden bevor Zimmermann festgenommen werden konnte.

 

In unseren 15 Artikeln über George Zimmerman und Trayvon Martin werden die hier im Folgenden aufgestellten Behauptungen bewiesen.

 

  1. George Zimmermann hatte eine frisch gebrochene Nase, und Wunden am Hinterkopf, da er mit dem Hinterkopf wiederholt auf eine Betonbodenkante gestossen wurde.
  2. Er lag mit dem Rücken auf dem Boden, bewiesen durch nasse Grasspuren auf Hose und Hemd.
  3. Travyon Martin wurder erschossen, als er sich nach vorne beugte. Der Sachverständige für Schusswunden belegte das klar.
  4. Also passt es alles zusammen, dass Trayvon Martin auf Zimmermann in Freistilkampfmaniersaß, sich über ihn beugte und ihn mit Fäusten traktierte.
  5. Der Kampf fand dort statt wo George Zimerman ursprünglich sich befand. Trayvon Martin hatte 240 lange Sekunden Zeit zu seinem 30 Sekunden entfernten Zuhause zu gehen.
  6. Hätte Zimmermann ihn verfolgt, wie es erfunden wurde, dann wären sie in Kreisen gegangen. Keinerlei Beweis dafür liegt vor.
  7. Offenbar war Trayvon Martin auf der Lauer gelegen und ist zurück gegangen um anzugreifen.
  8. George Zimmermann  verzichtete anfangs auf sein Recht die Aussage zu verweigern, oder einen Anwalt zu rufen. Er war so ehrlich dass er voll mit der Polizei zusammenarbeitete, stundenlang Auskunft gab, alles an der Stelle des Vorfalls nachspielte. Polizisten haben normalerweise keine Schwierigkeiten, klare Lügner zu entlarven, die so offenherzig Auskunft geben.
  9. Stattdessen überzeugte George Zimmerman die Polizei vollständig von der Wahrheit seiner Ausführungen.
  10. Mindestens ein Zeuge sah George Zimmermann unter Trayvon Martin, um Hilfe rufend Dieser Zeuge war jedoch sehr verängstigt, da gewaltbereite New Black Panthers und andere zu Gewalt aufriefen und Gewalt praktizierten. Diverse Weisse wurden krankenhausreif geprügelt mit der Bemerkung: Dies ist Rache für Trayvon Martin..
  11. Alle "Beweise" sind Aussage von Leuten die intime Bekannte von Trayvon Martin waren und die nicht dabei waren. Trayvon’s Freundin, die wochenlang vom Familienanwalt präpariert wurde und von diesem persönlich privat verhört wurde. Und die mehrmals des Meineids überführt wurde. Und Martin’s Eltern, die zuerst sagten dass die Hilfeschreie nicht von ihrem Sohn kamen. Als ihnen klar wurde dass das George Zimmermann‘s Version bestätigt, waren sie sich plötzlich sicher dass die Schreie von ihrem Sohn kamen.
  12. Die Presse war andauernd manipulativ. Sie zeigte kommentarlos Fotos eines 12 Jährigen Kindes, statt die Fotos von Trayvon wie ier wirklich aussah: ein 17 Jähriger junger athletischer Mann, ca 1.85 m (?) gross. Dessen Fotos von Bandenzeichen, Drogen, Goldvorderzähnen strotzten
  13. Die Presse sprach von einem unbewaffneten Teenager, als ob man micht jemanden mit Fäusten und Betonkanten am Boden verletzen und umbringen könnte.
  14. NBC verschnitt Tonbandaufnahmen der Polizei so tendenziös zu Ungunsten Zimmermanns, dass dort Köpfe rollten. Zimmermann verklagt sie auf Schandenssersatz.
  15. Trayvon Martin verhielt sich auffällig, er lief zwischen Häusern durch und sah durch die Fenster. Trotz Regens hatte er es nicht eilig heimzukommen.
  16. Trayvon Martin war gerade zum x-tem Mal für ZEHN TAGE von der Schule verwiesen worden. Ihm wurde bereits (offenbar gestohlenen Juwelen und Einbruchswerzeuge in der Schule abgenommen. Es wurde kine Polizeiuntersuchung gemacht! 3 
  17. Trayvon hatte mit Kämpfen und Gewalt in der Schule zu tun. Amerikanische Schulen sind sehr vorsichtig, schwarze Schüler für ernste Vergehen zu bestrafen. Dies wird dort als Rassismus angesehen. 3 Daher kann man sicher annehmen, dass ein 10 Tage Verweis ein kriminelles Vergehen zugrunde hat, das aber nicht an die Polizei gemeldet wird.
  18. Trayvon Martion’s Twitter und facebook waren so voll von Banden, Gangster, und Drogensympathien dass sie schnellstens heimlich gelöscht wurden.
  19. Rasse spielte eine Rolle weil rassistische Schwarze es nicht akzeptieren konnten, dass ein Nicht-Schwarzer einen schwarzen zu Recht tötete
  20. in den USA werden täglich dutzende Schwarze von Schwarzen getötet, und keiner macht Aufsehen. Weisse werden von Schwarzen getötet, auch kein Aufsehen. In den seltenen Fällen wenn ein Schwarzer von einem Weissen getötet wird, gibt es Aufstände. Es muss sich um Rassismus handeln. Nur wenn die Beweise erdrückend sind, dann wird Selbstverteidigung eines Weissen anerkannt. George Zimmermann – Trayvon Martin re-visited: Black youth DeAndre Felton was killed in clear self defense
  21. George Zimmermann ist nicht weiss. Er war Peruanischer Abstammung, was in den USA als "Hispanic"gilt.
  22. Es ist nicht verboten, aus seinem Auto zu steigen, und eine verdächtige Person auf öffentlicher oder privater Strasse zu beschatten.
  23. Telefonisten der Polizei haben nicht das Recht jemandem zu befehlen nicht weiterzugehen
  24. Die Telefonistin hatte Zimmermann nur gesagt, er brauchte nicht weiter hinter Trayvon herzugehen
  25. George Zimmerman ist darauf hin NICHT mehr weiter hinter Trayvon Martin hergegangen
  26. Bürgerrechtler meinen dass Schwarze das Recht haben, mit Gewalt zu reagieren, wenn sie beleidigt sind. Also dass Trayvon das Recht hätte, George Zimmerman mit Faustschlägen zu traktieren, weil dieser ihn als Verbrecher verdächtigte.
  27. Gemau das ost offenbar passiert. Trayvon Martin war nicht zufrieden damit, nach Hause zu kommen, sondern kehrte zurück um dem "cracker" eine Lektion zu erteilen.
  28. George Zimmermann hatte eine registrierte rechtmässige Waffe

 

Der Spiegel und einige Kommentatoren meinen dass ein Schwarzer das Recht auf "Selbstverteidigung" mit seinen Fäusten habe, wenn ihm ein Weisser HIspanic in einiger Entfernung folgt. Weiterhin meinen die gleichen Leute, dass ein Weisser Hispanic sich nicht mit einem Schuss vor schweren Verletzungen retten curch enen Schwarzen darf. Auch wenn er von einem schwarzen mixed martial art Kämpfer in "ground and pound" auf Betonkanten so zugerichtet wird, dass ein jeder Ultimate fighter Schiedrichter den Kampf beenden würde.  Weisse Hispanics müssen sich von Schwarzen totprügeln lassen, aber Schwarze haben das Recht, andere Rassen anzugreifen und zu verprügeln, wenn sie sich beleidigt fühlen.

 

Trayvon Martin, black rage and political correctness

George Zimmermann (20 Artikel mit vielen Links)

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Author: Human-Stupidy (Admin)

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